Projektbeschreibung „Wie in alten Zeiten“

 

Produziert wird ein Spielfilm von professionellen und jungen engagierten Filmemachern aus Wien und Niederösterreich.

Der Film trägt den Titel „Wie in alten Zeiten“ und beschäftigt sich um Freundschaft, Gier und der daraus resultierenden Moral.

 

Emma erzählt die Geschichte von ihren Freunden Alex, Wacker, Joe, Richi, Marco und Mike, welche als Jugendliche aufgrund einer Gelegenheit einen Diebstahl begehen.

Sie brechen in ihre Schule ein und entwenden eine Hi-Fi Anlage.

Ein Spiel zwischen Freundschaft und Gier beginnt, welches vorerst ohne Konsequenzen bleibt.

Zwanzig Jahre später verfallen sie einer ähnlichen Versuchung und entwenden aus dem Büro eines korrupten Bauunternehmers einen Computer, nicht wissend, dass sie somit auch Daten von unschätzbarem Wert entwenden.

Es entsteht eine Hetzjagd, in welcher die Freundschaft abermals einer schweren Prüfung unterzogen wird.

Der Zusammenhalt besiegt die Gier und somit können die Freunde ihre Verfolger überlisten und fast unbeschadet davonkommen.

 

In unserem Film „Wie in alten Zeiten“ wird der Zuseher sofort in den Bann gezogen.

Unvorhergesehene Wendungen, dynamischer Schnitt und Kameraführung reizen den Zuseher zum Weitersehen.

Emma bildet mit ihrer Erzählung den Rahmen unserer Geschichte.

 

Die Zwiespalt zwischen Gier und Freundschaft hat ihren Kern in jedem Menschen. Es benötigt nur einen Auslöser, um den Kreis des Vertrauens zu verunsichern.

Oft werden durch die kleinsten Versuchungen wahre Freundschaften in Frage gestellt.

Das Geld als Medium der Verunsicherung kann als Gesellschaftskritik betrachtet werden, da jenes Medium ein großes Machtpotential auf Dritte ausübt.